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Donnerstag, 28. Februar 2019

Deine zweite Chance ist im Kommen // Your Second Chance is Coming

For english Version click here: elijahlist.com

Deine zweite Chance ist im Kommen
25. Januar 2019 www.elijahlist.com
Deutsche Übersetzung: Karin Meitz www.elijahlist.at
Ich saß gerade an meinem Küchentisch, als der Herr zu mir sprach: "Meine Kalebs werden nun in Kürze ihre zweite Chance bekommen."
Meine Gedanken kreisten natürlich um 4. Mose 13, wo der Herr Mose auftrug, Kundschafter ins verheißene Land zu senden, und jeder Stamm sollte einen seiner führenden Männer auswählen, der als Kundschafter fungieren würde. Kaleb war einer dieser führenden Männer des Stammes Juda. Von diesen zwölf Kundschaftern kamen nur Kaleb und Josua mit guten Nachrichten zurück. Kaleb machte deutlich, dass dies nun die Zeit war, um zu erobern und siegreich zu sein.
Und Kaleb beschwichtigte das Volk [brachte es zum Schweigen], das gegenüber Mose murrte, und sagte: Lasst uns nur hinaufziehen und es in Besitz nehmen, denn wir werden es gewiss bezwingen! 4. Mose 13, 30 ELB [LUT]
Wir wissen, dass es dem Volk aufgrund ihres Unglaubens nicht gestattet war, ins verheißene Land einzuziehen. Die einzigen Ausnahmen waren Kaleb und Josua (4. Mose 14, 30).   
Aber - so wahr ich lebe und die ganze Erde mit der Herrlichkeit des HERRN erfüllt werden soll: Keiner der Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, die ich in Ägypten und in der Wüste getan habe, und die mich nun schon zehnmal versucht und meiner Stimme nicht gehorcht haben, [keiner] soll das Land sehen, das ich ihren Vätern zugeschworen habe; ja, keiner soll es sehen, der mich verachtet hat! Aber meinen Knecht Kaleb, in dem ein anderer Geist ist und der mir völlig nachgefolgt ist, ihn will ich in das Land bringen, in das er gegangen ist, und sein Same [Nachkommen] soll es als Erbe besitzen. 4. Mose 14, 21-24 Schlachter
Trotzdem erlebten sowohl Josua als auch Kaleb extreme Verzögerungen in ihrer Bestimmung und Berufung. 40 Jahre lang wanderten sie in der Wüste - und es war nicht ihre Schuld! Sie litten unter den Folgen der Sünde anderer. Ihnen wurde aufgrund des Unglaubens anderer Chance und Potential verwehrt.
Als nun der Herr zu mir sprach und sagte: "Meine Kalebs werden nun in Kürze ihre zweite Chance bekommen",wusste ich genau, wovon Er sprach. Da gibt es Menschen, die eine Geschichte mit Gott haben. Sie haben ein Leben des Glaubens gelebt und einen anderen Geist um sich. Unglücklicherweise wurde ihnen aufgrund der Handlungen und des Unglaubens anderer Menschen die Chance verwehrt. Die gute Nachricht für diese Menschen lautet, dass ihre zweite Chance nun in Kürze kommt!
Dann sagte der Herr zu mir: "Diejenigen, die fest im Glauben gestanden und positiv geblieben sind, die weitergebetet haben und voll Liebe sowie jenen gegenüber, die versagt haben, wohlgesonnen geblieben sind, werden eine zweite Chance erhalten. Diese sind jene, die an ihrem Glauben an Mich und an Meine Vollmacht zu erlösen festgehalten haben."
Wenn du nun also ein Kaleb warst, dann ist in dir nach wie vor etwas am Brennen. Falls du auf eine zweite Chance wartest, möchte der Herr dich einige Dinge wissen lassen, um dich auf die kommende Gelegenheit vorzubereiten. 
1. Du musst dranbleiben und darfst nicht aufhören zu bitten!
Kaleb ist drangeblieben und hat nicht aufgehört, um das zu bitten, was der Herr ihm versprochen hatte. Sehen wir uns nun genauer an, was Kaleb in Josua 14, 10-12sagt:
"Der Herr hat mich bis jetzt am Leben erhalten, wie er es versprochen hat. Vor 45 Jahren gab er Mose während der Wüstenwanderung Israels diese Zusage für mich. Heute bin ich 85 Jahre alt. Ich bin immer noch so stark wie damals, als Mose mich auf Kundschaft schickte, und ich bin heute noch rüstig und genauso gut im Kampf wie damals. Deshalb bitte ich dich, mir das Bergland zu geben, das der Herr mir an diesem Tag versprochen hat. Du wirst dich erinnern: damals kundschafteten wir aus, dass dort die Anakiter in großen, befestigen Städten leben. Doch wenn der Herr mit mir ist, werde ich sie aus dem Land vertreiben, wie der Herr gesagt hat" (Photo via Unsplash) 
Kaleb hörte nicht auf, um das zu bitten, was der Herr ihm versprochen hatte, und auch wir müssen dranbleiben und weiter bitten um das, was der Herr uns versprochen hat. Werde nicht müde im Gebet! Kämpfe weiter.
2. Dein Augenblick der günstigen Gelegenheit ist im Kommen
Unser Moment der günstigen Gelegenheit ist im Anmarsch! Jedoch können wir Dinge nicht herbeiführen, bevor sich das Fenster der günstigen Gelegenheit öffnet. Wir müssen mitwirken, beobachten, warten und handeln und beteiligt sein an dem, was Gott gerade im Jetzt tut. Wir können den Jordan überqueren, in Jericho Kriegsgeschrei erheben, in den südlichen und nördlichen Feldzügen kämpfen und dann unseren uns zugeteilten Anteil empfangen. 
Anders gesagt müssen wir bereit sein, bei dem mitzumachen, was Gott im Allgemeinen gerade tut, bis sich unser konkretes Fenster öffnet. Lasst uns Teamplayer sein und erkennen, dass die Aktivitäten des Vaters größer sind als unser konkreter Anteil. Wenn wir uns in das hinein investieren, was der Vater gerade tut, dann wird der Vater auch in unsere Bestimmung hinein investieren. Wenn wir in die größeren Absichten des Vaters hineinsäen, dann werden wir die Früchte in unserem persönlichen Bereich ernten.
Sei wachsam und warte, bis dein Fenster sich öffnet. Kaleb wusste, dass es jetzt, wo beide militärischen Hauptfeldzüge Josuas zu einem Abschluss gekommen waren, Zeit war, um die Gelegenheit zu bitten und zu handeln. Oftmals heißt das, eine gefühlte Ewigkeit zu warten - und dann, wenn sich die Gelegenheit für uns auftut, rasch, entschlossen und ohne zu zögern zu handeln.
3. Du wirst mit dem Segen deiner Leiter gehen
Da segnete Josua Kaleb, den Sohn von Jefunne... Josua 14, 13 NL
Einige von euch haben das Gefühl, für die geistlichen Leiter um sie herum unsichtbar zu sein. Andere haben gar keine Leiter, während wiederum andere gesunde, freundschaftliche und enge Beziehungen zu ihren Leitern pflegen. Wie auch immer deine Situation aussieht, deine Harmonisierung mit ihnen ist entscheidend und mit ihrem Segen ausgesandt zu werden, wird den Unterschied machen. Es ist ein Unterschied, ob wir auf uns alleine gestellt gehen oder mit Vollmacht und Segen ausgesandt werden.
4. Dein Sieg wird die Vergangenheit mit der Zukunft verbinden
 "...und gab ihm Hebron als Erbteil." Josua 14, 13 NL
Josua gab Kaleb Hebron. Hebron ist bedeutend, weil es der Ort war, an dem Abraham einen Altar baute und die erste Grabstätte für seine Familie kaufte (1. Mose 13, 18 und 23, 19). Hebron war der erste Grund und Boden, der von Hebräern im verheißenen Land besessen wurde. Josua gab Kaleb das bis zu jenem Zeitpunkt historisch signifikanteste Territorium in der Bibel.
Kaleb wusste nicht, dass Hebron ein Ort von zukünftiger Bedeutung sein würde. Er wusste nicht, dass dies der Ort sein würde, an dem David zum König über alle Stämme Israels gesalbt werden würde (2. Samuel 5, 1-3), oder dass es der Ort sein würde, an dem Israel geeint wurde; wo das Königreich Davids seinen Anfang nahm, wo der zukünftige Thron des Messias errichtet und die erste Vorschattierung des Königreiches Gottes auf Erden sichtbar wurde. Dieses Land war entscheidend für Israels Zukunft.
Unsere zweite Chance und unser Sieg werden in dem verwurzelt sein, was Gott bereits weit vor unserer Geburt gewirkt hat! Der Einfluss unseres Lebens ist nicht losgelöst, sondern eine Fortführung dessen, was Gott jetzt tut und was Er in der Zukunft tun wird. Die Rolle, die wir spielen, ist nur ein paar Seiten in der übergeordneten Geschichte, die Gott gerade am Schreiben ist, und wird dürfen in Seiner größeren Geschichte eine Rolle spielen. Wir dürfen wissen, dass unser Sieg die Zukunft beeinflussen wird. Die zukünftige Geschichte unseres Landes kreist vielleicht um das kleine Stück Land, dass wir jetzt für das Reich Gottes einnehmen. 
5. In dem Land, das dir verheißen wurde, werden bedeutende Riesen ansässig sein
Und Kaleb vertrieb von dort die drei Söhne Anaks: Scheschai, Ahiman und Talmai, die Nachkommen Anaks Josua 15, 14 LUT
Die Anakiter waren die Riesen im Land. Es waren die Anakiter, die den anderen zehn Kundschaftern Furcht einjagten und für Unglauben sorgten (5. Mose 1, 28). Es waren diese Riesen, von denen Josua und Kaleb, als sie ihren Bericht abgaben, sagten, sie könnten besiegt werden. Es waren genau diese Riesen, die im Land Hebron ansässig waren. Das Land, das Kaleb zugeteilt wurde, war von Riesen bewohnt.
Realität ist, dass Dämonen ihre Festungen genau dort errichten wollen, wo es einst Sieg gab und wo es einen Funken Potential gibt. Das Reich der Finsternis möchte das Potential der Zukunft bewachen. Sie versuchen, die übergeordnete Geschichte des Vaters zu vereiteln. 
Nur weil es deine zweite Chance ist, heißt das nicht, dass der Kampf einfacher sein wird als zuvor Der Feind hat sich vielleicht auf deinen Verheißungen verbarrikadiert, aber hab keine Angst vor dem Dämonischen! Rücke aus und begegne ihnen im Kampf. Zerstöre ihre Festungen! Wir müssen durch unseren Glauben proklamieren und demonstrieren, dass Gott fähig ist!
6. Der Durchbruch hat das Potential, deine Familienkultur zu verändern
Und Kaleb sprach: Wer Kirjat-Sepher schlägt und erobert, dem will ich meine Tochter Achsa zur Frau geben! Da eroberte es Otniel, der Sohn des Kenas, des Bruders Kalebs; und er gab ihm seine Tochter Achsa zur Frau. Und es geschah, als sie einzog, da spornte sie ihn an, von ihrem Vater einen Acker zu erbitten. Und sie sprang vom Esel. Da sprach Kaleb zu ihr: Was willst du? Sie sprach: Gib mir einen Segen! Denn du hast mir ein Südland gegeben; so gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr die oberen Wasserquellen und die unteren Wasserquellen. Josua 15, 16-19
Schlachter (Photo via Pixabay) 
Riesentöter ziehen andere Riesentöter heran. Das galt für Kaleb und später traf es auch auf David zu (2. Samuel 21, 15-22 und 1. Chronik 11, 22-25). Kaleb tat Folgendes: Für seine Töchter gewann er Schwiegersöhne, die den Mut dazu hatten, Riesentöter zu sein, und irgendwie rüstete er sie für die beängstigende Aufgabe, die ihnen bevorstand, zu. Dies schuf eine Familienkultur des Sieges. Sie waren eine Familie kühner, mutiger Riesentöter. Dies verschaffte ihnen persönliche Wasserquellen und Zugang zum Heiligen Geist, von denen zu trinken andere Familien nicht die Gelegenheit hatten. Dieser Fluss des Heiligen Geistes ließ den ersten Richter Israels aufstehen. Otniel, Kalebs Schwiegersohn, war Israels erster Richter (Richter 3, 9). 
Der Vater sehnt sich danach, Familien mit einer Geschichte voll Sieg, Glauben, Erfolg und Salbung heranzuziehen. Unsere zweite Chance wird unseren Verwandten Gelegenheiten schenken, die es zuvor nicht gab. Und unser Sieg kann in unserer Familie zu einer Änderung der Kultur führen, die über Generationen hinweg andauern kann und das Potential hat, ganze Nationen zu segnen.
Deine zweite Chance ist im Kommen. Halte danach Ausschau. Handle entschlossen, wenn sich das Fenster der günstigen Gelegenheit öffnet, reiße die Festungen, die deine Verheißungen gefangen gehalten haben, nieder und setze für deine Familie eine neue Welt voller Gelegenheiten frei! Mache dich bereit. Deine zweite Chance ist im Kommen. 
Cameron King
Royal Perspectives
Cameron King war 13 ½ Jahre lang Hauptpastor der First Assembly of God in Cairo in Georgia. Heute ist er der Pastor der NewSong Church in Monroe in Georgia, wo er bereits seit 2013 als Hauptpastor dient. Er ist der Autor des Buches "Crazy Kingdom: Exploring the Mysteries of Kingdom Life" (Verrücktes Königreich: Die Geheimnisse eines Lebens im Königreich Gottes entdecken). Sein Herz schlägt dafür, Gemeinden, die in Schwierigkeiten stecken, in gesunde Glaubensgemeinschaften umgestaltet zu sehen. Cameron und seine Frau Rachel haben das Makiah Well Projekt entwickelt, mithilfe dessen sie auf der ganzen Welt für Kinder, die reines Trinkwasser benötigen, Brunnen bauen. Er, seine Frau und seine vier Töchter leben in Monroe in Georgia.
ElijahList Publication 
www.elijahlist.cominfo@elijahlist.net
Für den deutschsprachigen Raum: 

Dienstag, 26. Februar 2019

Break out of the Box to Enter Your Destiny

A Word by Doug Addison

Are you truly aware of all you can accomplish with God?
Many of us are walking around with heavy loads of baggage. We feel weighed down by life’s problems and the obstacles we encounter.

Others are simply living in tiny boxes. We’ve put limits on what we believe we can do and have lost our sense of purpose—that feeling that we were made for something more. 

There are “boxes” we may find ourselves in from time to time, but here are some tips to help you break out of them!

Break out of pain and enter joy!

I am a positive person and believe in flipping things for the good, but I admit that life can be rough. It can be so discouraging at times that we don’t know which way is up or where to go from here.

As difficult as it may feel, begin to replace your cries of pain with shouts of determined, unshakeable joy! It is important to not believe these things and instead replace it with the reality of God’s love and Word.
Rejoice always, pray continually, give thanks in all circumstances; for this is God’s will for you in Christ Jesus. 1 Thessalonians 5:16–18 NIV

Break out of doubt and begin believing!

If you’re still doubting your worth and whether or not you have a purpose, begin praying and decreeing verses over your life daily that remind you of who you are in God. 

Like this one:
But you are a chosen people, a royal priesthood, a holy nation, God’s special possession, that you may declare the praises of him who called you out of darkness into his wonderful light. 1 Peter 2:9 NIV
I recommend even making it personal: “I am a chosen person, a royal priest …”

God has chosen you for such a time as this. He set you apart for this specific moment in history.

Break out of fear and enter perfect love!

The God who created the stars and calls them all by name … knows your name.
Lift up your eyes on high and see who has created these stars, The One who leads forth their host by number, He calls them all by name. Isaiah 40:26 NASB
Our God even knows the very number of hairs on your head.
Indeed, the very hairs of your head are all numbered. Don’t be afraid. Luke 12:7 NIV
So, don’t you think it’s about time you stopped playing small? Remind yourself that the God of the universe—the God who loves you—is telling you not to be afraid!
The Lord is my light and my salvationwhom shall I fear? The Lord is the stronghold of my lifeof whom shall I be afraid? Psalm 27:1 NIV
It’s time to break out of the boxes of pain, doubt and fear and enter into your destiny!
Blessings!
Doug Addison
DougAddison.com

Donnerstag, 14. Februar 2019

Greife an und hole alles zurück! // Attack and Take It All Back!

For english Version click here: www.elijahlist.com

"Zerbrich nicht! Greife an und hole alles zurück!"
29. Januar 2019 www.elijahlist.com
Deutsche Übersetzung: Karin Meitz www.elijahlist.at
In dieser Zeit der dritten Großen Erweckung in der Kirche ist der Widerstand des Feindes real! Der Feind möchte uns, der Kirche, das Rückgrat brechen und unter dem Druck, der auf diese Generation ausgeübt wird, zum Zusammenbrechen bringen. Political Correctness, neue kulturelle Normen und sozialer Druck versuchen das ureigenste Wesen der Kirche umzuformen und dieser Welt gleichzuschalten anstatt die umgestaltende Kraft zu sein, zu der wir durch die Erneuerung unserer Sinne durch Gottes Wort berufen sind (Römer 12, 2).
Ohne das Wort Gottes als unsere Grundlage der Wahrheit ist die Kirche dem Untergang geweiht. Der Feind möchte, dass wir unter dem Druck zusammenbrechen - lehrmäßig, moralisch und geistlich! Die Bibel sagt, dass der Feind wie ein "brüllender Löwe" ist, der nach den Schwachen Ausschau hält und sucht, wen er verschlingen kann. Ich glaube, dass dies für unsere Generation in größerem Ausmaß gilt als je zuvor. Der Feind hat einen Geist der Verführung, der Täuschung und der Einschüchterung gegen die Kirche losgelassen, die, wenn wir nicht stark sind, unser Fundament zum Zerbröckeln bringen werden.
In Hebräer 12 heißt es, dass alles, was erschüttert werden kann, erschüttert werden wird, und alles, was ich dazu zu sagen habe, ist, dass zur Zeit ganz viel Erschütterung im Gange ist! Es heißt dort weiter, dass nur die Dinge des Königreiches Gottes bleiben und Bestand haben werden. Ich glaube, dass es die Aufgabe des Apostolischen und Prophetischen ist, wahre Fundamente in der Kirche zu legen (Epheser 2, 20), damit die Kirche in dieser Generation der Hitze und dem Druck, die heute gegen sie kommen, standhalten kann. Ohne dem, befürchte ich, dass die Kirche eher dazu verurteilt ist, vom Glauben abzufallen, anstatt die ihr bestimmte Erweckung und Wiederbelebung zu erfahren
In 1. Samuel 30 lesen wir die Geschichte von David in Ziklag Wir wissen, dass David sich auf dem langen Weg befand, seine vorhergesagte Bestimmung als König zu erfüllen. Und wenn David damals aufgegeben hätte, wären all seine Opfer bis zu jenem Zeitpunkt umsonst gewesen. In Ziklag attackierten die Amalekiter David und seine Männer und raubten sie aus. Sie nahmen ihnen alles, was ihnen in ihrem Leben kostbar war.
Der Geist der Amalekiter ist bezeichnend für einen brutalen, gewalttätigen Geist der Beraubung. Die Attacke des Feindes war keine direkte, um David zu töten, sondern vielmehr eine indirekte, um ihn zu verletzen und das zu rauben, was ihm am Kostbarsten war. Der Plan war, ihn zu zerbrechen und dazu zu bringen, seine Bestimmung aufzugeben. Der Druck wurde immer größer. Sogar Davids loyale Männer begannen sich, aus ihrem Schmerz heraus, gegen David zu wenden und ihn anzuklagen. Sie beabsichtigten sogar, ihn umzubringen! Dies waren verzweifelte Zeiten und David musste eine Entscheidung treffen: würde er dem, was da aus Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung geschah, nachgeben oder würde er angreifen? David tat etwas sehr Weises und befragte den Herrn. Die Antwort war klar und nachdrücklich: jage nach, hole sie ein, greife an, erobere zurück und erlange alles wieder! Ich glaube, dass dies dieselbe Antwort ist, die der Herr der Kirche heute verkündet: "Nimm deinen Mangel in Angriff und blicke nicht zurück!"
Verlier nicht deine Zuversicht
Was versucht der Feind dir heute zu rauben? Hier einige Dinge, die ich im Prophetischen sehe. Er versucht verzweifelt, dir deine Zuversicht zu rauben. Davids Vertrauen in sich selbst, in seine Männer und in Gott war aufgrund dessen, was geschehen war, erschüttert. Er hatte in seinem Leben so viel durchgemacht und den Mut verloren. Der Feind möchte unser Vertrauen erschüttern. Wir müssen kühn sein und Gott vertrauen in Bezug auf die großen Dinge, die Er uns versprochen hat.
Verlier weder deinen Frieden noch die Gegenwart Gottes noch Gottes Bestimmung!
Der Feind griff Davids Familie und jene, die einen Bund mit ihm geschlossen hatten, an, um David zu verwirren und ihn dort zu treffen, wo es so richtig schmerzte. Wenn wir so etwas erleben, kann dies dazu führen, dass wir emotional reagieren, doch David war in der Lage, sich zu beruhigen, Gott zu suchen und das Wort, das er hören musste, um seinen Weg in Richtung seiner Bestimmung fortsetzen zu können, zu empfangen. Der Feind möchte an unserem Käfig rütteln und uns aus dem Spiel werfen - aber lass dies nicht zu. In der Schrift heißt es: "Der Gott des Friedens aber wird in Kürze den Satan unter eure Füße treten..." (Römer 16, 20). Wir jagen zuerst dem Herrn nach, damit wir dann unserem Feind mit Zuversicht nachjagen und alles, was er gestohlen hat, zurückholen können! Gottes Friede wird es uns ermöglichen, Seine Stimme zu hören, und uns zum Sieg führen. 
Verlier deine Hoffnung nicht!
Hoffnungslosigkeit ist ein direkter Angriff gegen das Wesen Gottes. Wenn Ressourcen gestohlen werden und wir uns machtlos fühlen, weil wir keine Chance auf Veränderung sehen, können wir in einen Zustand der Hoffnungslosigkeit versinken. Der Feind möchte uns unserer Hoffnung, Veränderung zu sehen oder unseren Besitz wiederzuerlangen, berauben. Er möchte uns unsere Hoffnung für unsere Familie oder für unsere Bestimmung und Vollmacht rauben. Doch dürfen wir uns der Hoffnungslosigkeit, die der Feind propagiert, nicht hingeben, sondern müssen begreifen, dass Christus in uns die Hoffnung der Herrlichkeit sowie der Siegesbanner ist, der die Veränderung herbeiführt, die Gott möchte. Wir dürfen nicht voller Verzweiflung zurückschrecken, vielmehr müssen wir voller Hoffnung und Glaube aufstehen und angreifen und alles zurückerobern.
Mach nicht kehrt!
Die Schrift fordert uns auf, in unserer Berufung und darin, Jesus ähnlicher zu werden, vorwärts zu gehen. Sie ermahnt uns, weder zu unserem alten Leben noch zu den verkümmerten Wegen dieser Welt zurückzukehren. Die Strategie des Feindes ist facettenreich, doch glaube ich, dass einer seiner heimtückischsten Angriffe darin besteht, die Kirche genau dann zum Kehrtmachen zu bewegen, wenn sie dazu aufgerufen ist, vorwärts zu gehen. Das erinnerte mich an die Kinder Israels, als diese aus der Gefangenschaft heraus und ins verheißene Land hinein gerufen wurden: Im entscheidenden Moment ihrer Reise traten sie den Rückzug an, statt weiter in die Verheißung hinein vorwärtszugehen - und Gott hatte keinen Gefallen daran. Alles, worum sie gearbeitet hatten, wurde am Jordanfluss verwirkt. Aber warum? Wir wissen, dass sie das Land auskundschafteten und sich selbst angesichts der Riesen im Land wie Heuschrecken sahen - und sich deshalb dazu entschieden, nicht hineinzugehen. Sie wählten sogar einen Anführer, der sie zurück nach Ägypten bringen sollte. Könnt Ihr euch das vorstellen? 
Das Neue Testament beschreibt es folgendermaßen: Denn wir haben Anteil an Christus bekommen, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis ans Ende standhaft festhalten, solange gesagt wird: "Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht wie in der Auflehnung". Wer waren diese Menschen, die sich gegen Gott auflehnten, obwohl sie seine Stimme gehört hatten? (Hebräer 3, 14-16). Darauf folgt die Beschreibung, wie sie aus Ägypten herauskamen. Alle bis auf zwei von ihnen erfuhren Gottes Enttäuschung und Zorn aufgrund ihres Unglaubens. Es war ein Versprechensbruch. Wie konnte es dazu kommen? Wie konnten sie dem Gott, der sie befreit, gesegnet und ihre Feinde vernichtet hatte, nicht vertrauen? Wie konnten sie in so großem Unglauben leben, dass es sie soweit brachte, gegen Sein Wort und Versprechen zu rebellieren und ihre verheißene Bestimmung zu verlieren? Wo nahm alles seinen Anfang? Wie und warum verhärteten sie in Unglauben ihre Herzen?
Die goldenen Kälber der modernen Kirche
In Apostelgeschichte 7, 39 finden wir einen Hinweis. Stephanus predigt zu Gottes Volk und erinnert sie daran, was am Berg Sinai geschah. Mose war am Berg und stand in der Herrlichkeit Gottes und empfing Seine Gesetze für Sein Volk. Zur selben Zeit beklagte das Volk Israel den Verlust all der Annehmlichkeiten Ägyptens. Sie fühlten sich von Gott und Mose verlassen und beschlossen, sich ihren Göttern, denen sie damals in Ägypten gedient hatten, wieder zuzuwenden. Aus Mangel an Trost und Sicherheit machten sie sich einen Götzen, brachten Opfer dar und feierten, was sie mit ihren eigenen Händen gemacht hatten. Gott wandte sich von ihnen ab und überließ sie der Anbetung von Sonne, Mond und Sterne sowie des Heiligtums des Moloch und des Sterns des Gottes Rephan. Ich glaube, dass diese Götter für die Anbetung der Schöpfung stehen sowie für das Sich-Beugen vor Evolution, Abtreibung, Perversion, Hexerei und Zauberei und dem Antichrist. Ich glaube auch, dass es in der Kirche heutzutage vier sehr mächtige "goldene Kälber" oder "heilige Kühe" gibt, die uns jetzt in dieser Zeit von Gottes verheißener Bestimmung fernhalten wollen
Bequemlichkeit, Komfort und Unterhaltung
In den letzten Tagen werden die Menschen nur mehr Ohren haben, um zu hören, was sie hören wollen, und keine gesunde Lehre mehr ertragen. Stattdessen werden sie Lehrer ausfindig machen, die ihnen erzählen, was sie hören wollen. Gott sorgt sich um unseren Komfort, aber nicht auf Kosten unserer Bestimmung. Er wird unser Fleisch beleidigen, uns in eine Wüstenerfahrung hineinstellen, unser Uns-selbst-Leben kreuzigen und uns einer Prüfung unterziehen, alles mit dem Ziel, uns zu vervollkommnen und uns Ihm ähnlicher zu machen.Unglücklicherweise haben sich allzu viele Menschen in der Kirche dazu entschieden, lieber wieder bequem in Ägypten zu sein als zu einer Armee zu werden, die dazu berufen ist, das verheißene Land in Besitz zu nehmen.
Bequemlichkeit hat Hingabe und Verbindlichkeit ersetzt und Behaglichkeit ist an die Stelle des "In Christi Ebenbild umgeformt zu werden" getreten. Unterhaltung hat Anbetung und Opfer ersetzt. Toleranz - keinen Anstoß zu erregen und All-Einheit anzustreben - hat die Predigt der Wahrheit mit Überführung und Buße ersetzt. Lasst uns nicht beugen vor dem Götzen der Bequemlichkeit noch nach Ägypten in die Gefangenschaft zurückkehren - nur um dann vor Gottes Gericht zu stehen
Kompromisse mit der gegenwärtigen Kultur eingehen
Einige haben sich niedergebeugt, indem sie sich - im Namen des Relevant-seins - der Welt angepasst haben. Gnade ist eine wunderbare Sache, doch Judas 1, 4 warnt uns: Wir dürfen Menschen nicht erlauben, "die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung zu verkehren und den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus zu verleugnen." Können wir als Christen überhaupt leugnen, dass Jesus der einzig wahre Gott und Weg zum Himmel ist? Wie konnte dies geschehen - dass Menschen die Gnade als Entschuldigung, zu sündigen oder wie die Welt zu leben, missbrauchen? Paulus sagt, dass Gott das verboten hat. 
Das Gesetz der Gnade ist kein geringerer Standard, sondern ein höherer in Gott. Denn es geht nicht nur um unsere Handlungen, sondern auch um die Motive unseres Herzens. So heißt es im Neuen Testament nicht bloß, dass wir keinen Ehebruch begehen sollen, vielmehr sollen wir nicht einmal mit unseren Augen begehren! Judas und 2. Petrus warnen die Gläubigen, indem sie sagen, dass wir uns daran erinnern sollen, was mit den Engeln geschah, die im Himmel waren und zu Fall kamen und nun in Ketten der Finsternis in der Hölle gehalten werden. Erinnert Ihr euch an die Kinder Israels, die Gott vernichtete? Erinnert Ihr euch: Sodom und Gomorra wurden aufgrund ihrer Sittenlosigkeit, aufgrund von Sünde und Perversion im sexuellen Bereich vernichtet? Erinnert Ihr euch an Noahs Generation und an das Gericht, das sie traf?
Wir werden vor falscher Lehre und falschen Lehrern gewarnt: "Denn wenn sie durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen [dem Schmutz] der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste." (2. Petrus 2, 20). So viele predigen Freiheit in ihrer verdorbenen Sprache, ihrer sexuellen Freizügigkeit, ihrem Partyfeiern, ihrer Perversion und ihren Lebensstilen, doch Gottes Warnung ist deutlich: Geh keine Kompromisse mit der Welt ein. Werde nicht zum Freund der Welt und setze deinen Glauben, deine göttlichen Standards und deine Beziehung zu Gott nicht aufs Spiel. Lasst uns nicht vor dem goldenen Kalb des Kompromisses niederbeugen!
Feigheit
Was war das Problem der Kinder Israels? Sie verloren ihren Mut und traten den Rückzug an, weil sie sich dazu entschieden, auf Nummer sicher zu gehen. Gott sagte: "Glaubt Mir. Vertraut Mir. Seid stark und guten Mutes. Kämpft und Ich werde mit euch und für euch kämpfen." Eine Mentalität der Passivität voller Furcht und Unglauben hatte das Volk Gottes ergriffen. Sie entschieden und verkündeten, dass sie nicht in der Lage waren, das Land, das Gott ihnen verheißen hatte, in Besitz zu nehmen. Im Gegensatz dazu hielt Gott jedoch Ausschau nach Helden, nach Streitern, die für Seine Sache und Sein Reich kämpfen würden Er hielt Ausschau nach jenen, die sich den Riesen entgegenstellen und die mit Mauern befestigten Städte anschreien würden, bis sie fielen. Er suchte eine furchtlose Generation, die sich mutig dem Kampf mit dem Feind stellen würde, um Gottes Vision auf der Erde zu verwirklichen. Der Feind möchte die Kirche durch einen Geist der Einschüchterung zu Feiglingen machen. Dies ist keine Zeit, um klein beizugeben. Es ist Zeit, sich umzudrehen, zurückzuschlagen, anzugreifen und das Land der Verheißung in Besitz zu nehmen!
Selbstgefälligkeit und die Sorgen dieses Lebens
Gott sagte einst zu mir: "Ein Mensch voller Leidenschaft wird jedes Hindernis überwinden, um seine Ziele zu erreichen, doch ein Mensch ohne Leidenschaft wird jedem Hindernis erlauben, ihn zu überwinden und ihn auf dem Weg in Richtung seiner Bestimmung aufzuhalten.""... die Liebe der meisten wird erkalten", lesen wir in Matthäus 24, 12. Sie werden ihre erste Liebe verlassen. Gott sagte zu mir: "Apathie (Leidenschaftslosigkeit) führt zu Atrophie (Verkümmerung) und schlussendlich zu Apostasie (Abfall vom Glauben)." Das macht einen großen Teil der Strategie des Feindes gegen die Kirche heutzutage aus
Wenn der Feind uns nicht aufhalten kann, dann wird er uns einfach mit all den Sorgen des Lebens ablenken. Er wird uns mit Alltag und Weltlichem derart beschäftigt halten, dass wir zu träumen und zu entdecken aufhören. Er wird versuchen, unsere Herzen durch schwere Dinge zu verhärten und unsere Leidenschaft zu dominieren. Er wird unsere Augen auf Realitätsflucht und Unterhaltung zu lenken versuchen und unsere Träume mit der Plagerei des alltäglichen Drucks, um einfach zu überleben, abtöten. Tote Religion und Rituale werden das leidenschaftliche Streben nach Gottes Plan für unser Leben ersetzen wollen. Dies kann zu einem goldenen Kalb werden, das unsere ganze Energie von den Absichten des Himmels ablenkt und abzieht.
Komm wieder auf Kurs und hole alles zurück!
Zu guter Letzt sagt Gott: "Unternimm was auch immer notwendig ist, um wieder auf Kurs zu kommen, was deine Bestimmung und Meine Absicht für die Kirche betrifft."Beuge dich nicht vor den Götzen, die dich wieder zurück in die Gefangenschaft Ägyptens bringen und dich von deiner prophetischen Verheißung abhalten! 
Wenn du verletzt bist - suche Hilfe.
Suche Gott und lass Ihn dein Herz heilen. Es ist Zeit, darüber hinwegzukommen und weiterzumachen.  
Wenn du hart bist - demütige dich. Lass Gnade fließen und dein Herz weich machen. Suche Gott.
Wenn du abgelenkt bist - fokussiere, verpflichte dich und bring dein Leben mit Gott wieder auf Kurs.
Wenn du Kompromisse eingegangen bist - lies Gottes Wort mit offenem Herzen. Bekenne deine Sünde und kehre um. Erlaube dem Heiligen Geist, zu dir zu sprechen, dich zu überführen und dir zu helfen, dich zu verändern.
Wenn du etwas gegenüberstehst, das unmöglich erscheint - erhebe dich im Glauben. Ergreife das Schwert des Geistes und halte es hoch. Kämpfe, brülle deine Zweifel an und wirf den Feind hinaus.
Wenn du dich hoffnungslos fühlst - erlaube Gott, Seine Vision neu in deinem Leben zu entfachen. Denk daran, unsere Hoffnung ist in Gott.
Wenn du dich machtlos fühlst - entscheide dich dazu, deine Waffen sowie deine Autorität in Christus zu verwenden. Zieh dich nicht zurück, um der Hitze auszuweichen. Denk daran, Gott ist deine Rückendeckung! Zerbrich nicht. Erobere alles zurück! Es ist Zeit, sich in unserem Ziklag mit dem Geist Davids zu erheben und dann nachzujagen, einzuholen, anzugreifen und alles zurückzuholen!
Tom Hamon
Vision Church @ Christian International
Tom und Jane Hamon sind die Hauptpastoren der Vision Church @ Christian International in Santa Rosa Beach in Florida. Ihr gemeinsamer Dienst besteht darin, dem Leib Christi ein Vorbild für ein Ehepaar zu sein, das in Einheit zusammenarbeitet, um Gottes Ziele zu verwirklichen. Ein reicher Schatz an Gottes Weisheit, wie apostolische Bedeckung einer Gemeinde aussieht, prophetische Lehre und prophetischer Dienst sowie das Sichtbarmachen der Salbung und der Kraft des Reiches Gottes sind charakteristisch für ihren Dienst. Sie reisen als apostolisch/prophetisches Team zu den Nationen und geben sowohl den Geist der Weisheit als auch Offenbarung weiter, um die Gemeinde aufzurichten und Gebiete durch geistliche Kampfführung für das Reich Gottes aufzubrechen, sodass dieses dann auf mächtige und praktische Art und Weise erlebt werden kann.
ElijahList Publication
www.elijahlist.com, info@elijahlist.net
Für den deutschsprachigen Raum:

Freitag, 8. Februar 2019

In the middle of a birth giving process

                          



by Doug Addison, Febr.8,2019


This month I received an update on the prophetic word and encounter I had last year on Yom Kippur, the holiest day on the Jewish calendar.
It was September 19, 2018, and I had a very powerful prophetic dream and spiritual encounter with the Lord. I released this prophetic word, “Ancient Paths and Time of Transition” in October 2018 and also on my Spirit Connection Webcast.
This is what the Lord says: “Stand at the crossroads and look; ask for the ancient paths, ask where the good way is, and walk in it, and you will find rest for your souls. But you said, ‘We will not walk in it.’ Jeremiah 6:16 NIV. In the Yom Kippur dream I saw a narrow doorway that would only allow a person to go through it. The doorway was leading to the new year and our future.
I heard the Lord say, “This is the doorway to the new year you are entering into. You will not be able to take things from the past into this new season. It is going to be a narrow time of transition, but it is going to be worth it all.”

Things are birthing early

Flesh gives birth to flesh, but the Spirit gives birth to spirit. John 3:6 NIV
Quite often it takes about 9 months for new revelation and prophetic words to actually come to pass or to be “birthed” into your life. This is similar to the time it takes for a woman to carry and then give birth to a child.
The Lord spoke to me this week that we are right in the middle of the 9-month birthing process of the things He released to you at the Jewish New Year last September 19, 2018.
This week is the halfway mark between the prophetic word released September 2018 and the nine-month birthing coming in June. He told me this week to give people a heads up to not be discouraged if things look opposite or difficult.
The Lord said, “I am now going to speed up the process of what I released to you at Yom Kippur. Instead of nine months of waiting until June, things are now coming in half the time. I am releasing the start of the prophetic words, callings and giftings starting in February 2019.

What is coming in June 2019

The accelerated release is to prepare us for something greater that is coming nine months after Yom Kippur. The Lord said, “Get ready for new levels of things to be released starting the week of June 19, 2019.”
This is also the celebration of Juneteenth, celebrated in the U.S. to commemorate June 19,1865—the announcing of the freedom of slaves.
Mark your calendars for something significant to start June 19, 2019. There is going to be new freedom, and greater levels of intimacy, power and authority.

Secret Place dream

I received a major prophetic word and dream in February in which I was driving in a car with an angel looking for a “secret place” to pray. We were driving deeper and deeper into a beautiful campsite that was deserted. I was wondering why no one was there as it was so pretty and peaceful.
He who dwells in the secret place of the Most High, Shall abide under the shadow of the Almighty. I will say of the Lord, “He is my refuge and my fortress; My God, in Him I will trust.” Surely He shall deliver you from the snare of the fowler And from the perilous pestilence. Psalm 91:1–3 NKJV
The Lord said, “These are the new places I am going ahead to prepare for people seeking me.” I knew this had something to do with the fulfillment of the prophetic word I had gotten at the Jewish New Year and that soon people were going to be moving into this deeper hidden place.
The Lord is calling us to leave things from the past season and seek Him for the new pathways to deeper intimacy and revelation for this year.
The dream I had this week of the secret place campsites reminded me of the Yom Kippur encounter of the ancient pathways. Also, I noticed the campsites had numbers that seemed to coincide with chapters from the Bible and particularly the Psalms.

How to prepare

Look back to last September to see if the Lord was speaking to you. It does not have to be exact on the calendar. It could also relate to something you have been feeling is going to happen.
A man reaps what he sows. Whoever sows to please their flesh, from the flesh will reap destruction; whoever sows to please the Spirit, from the Spirit will reap eternal life. Let us not become weary in doing good, for at the proper time we will reap a harvest if we do not give up. Galatians 6:7–9 NIV

Begin to sow into the things of the spirit and not the feelings of your emotions or flesh.
Spend time over the next few months worshiping, reading, praying and decreeing Bible verses.
Take communion and step away from things that are not good for you.
Stop complaining and grumbling and sow blessings instead.
Don’t be discouraged because in due time you will reap a harvest. Due time is overdue!